{"id":1073,"date":"2023-02-17T14:19:55","date_gmt":"2023-02-17T14:19:55","guid":{"rendered":"https:\/\/kulturellevereinigung.ch\/?p=1073"},"modified":"2023-02-17T14:21:00","modified_gmt":"2023-02-17T14:21:00","slug":"28-2-23-ein-atelier-fuer-sich-alleine-geschichte-der-kuenstlerinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturellevereinigung.ch\/?p=1073","title":{"rendered":"28.2.23: &#8222;Ein Atelier f\u00fcr sich alleine: Geschichte der K\u00fcnstlerinnen&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-red-color\">Dienstag,<\/mark> 28. Februar 2023, 20.00 Uhr<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Prof. Dr. Elisabeth Bronfen, Kultur- und Literaturwissenschaftlerin<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gedanken zu einer Ausstellung im Aargauer Kunsthaus<\/h4>\n\n\n\n<p>Bis vor wenigen Jahren waren nur selten Einzelausstellungen von K\u00fcnstlerinnen in Schweizer Museen zu sehen, doch seit letztem Jahr ist endlich das Interesse an K\u00fcnstlerinnen wieder gestiegen<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kulturwissenschaftlerin und Autorin Elisabeth Bronfen, hat f\u00fcr das Aargauer Kunsthaus die Ausstellung \u00abEine Frau ist eine Frau ist eine Frau\u00bb kuratiert. Die Ausstellung hat die Geschichte der Schweizer Kunst aus einer neuen Perspektive erz\u00e4hlt, indem sie sich vor allem auf K\u00fcnstlerinnen in der Sammlung konzentrierte, die in den letzten Dekaden des 20. Jahrhunderts zu arbeiten begonnen haben &#8211; u.a. Claudia Schifferle, Miriam Cahn, Leiko Ikemure, Manon, Hannah Villiger. Es galt, eine Tradition von weiblichem Kunstschaffen wieder zu entdecken. Deshalb wurden auch K\u00fcnstlerinnen der klassischen Moderne wie Sophie Taeuber-Arp und Meret Oppenheim miteinbezogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit ihrem Referat wird Bronfen \u00fcber ihre Erfahrung als Gastkuratorin sprechen, und dabei die Fragen beleuchten, warum K\u00fcnstlerinnen, die durchaus bekannt waren, wieder aus dem Blickfeld verschwinden? Warum werden bis heute Kunstwerke von Frauen weniger hoch gehandelt als die von M\u00e4nnern? Warum gibt es noch immer kein Gleichgewicht, was die Anzahl von Frauen im Vergleich zu M\u00e4nnern in Kunstsammlungen betrifft? Welche Konsequenzen hat es gehabt, dass bis vor kurzem die Kunstwelt haupts\u00e4chlich von M\u00e4nnern dominiert war? Wie kann man zu einer besseren und nachhaltigeren Sichtbarkeit von K\u00fcnstlerinnen beitragen? Und schliesslich: Was kann man aus der Vergangenheit f\u00fcr die Gegenwart \u00fcber das kreative Schaffen von Frauen erfahren?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Elisabeth Bronfen<\/strong>, 1958 in M\u00fcnchen geboren, studierte am Radcliffe College, an der Harvard University und in M\u00fcnchen. Die Literaturwissenschaftlerin und Autorin ist Lehrstuhlinhaberin am Englischen Seminar der Universit\u00e4t Z\u00fcrich und Professorin an der New York University. Sie publiziert in den Bereichen Gender Studies, Kunst-, Film- und Kulturwissenschaften und ist Autorin vielbeachteter B\u00fccher.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen. Eintritt frei\/Kollekte<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dienstag, 28. 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